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    <title>01ba50be0a36454084c6e33d75997a21</title>
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    <item>
      <title>Destination X Talk - Der Paradiesvogel unter den Wintersportlern</title>
      <link>https://www.destinationx.marketing/destination-x-talk-01</link>
      <description>Destination X Talk 01 - 10 Fragen und Antworten rund um ein außergewöhnliches Wintersportangebot und wie Dieses mit seiner Markenstrategie Erfolg hat.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Auf die Fatbikes, fertig, los! 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Menschen von Wintersport sprechen, dann denken die meisten an rasante Skiabfahrten, Rodeln, Schneeschuhwanderungen oder vielleicht noch Langlauf. Um ehrlich zu sein, als begeisterter Radfahrer, ist das irgendwie alles nicht meine Welt. Also: was tun im Winter? Auf Schnee und romantische Hüttenabende verzichten und in wärmere Gefilde entfliehen?! Als ich auf Michael und sein Projekt Alpine Fatbike in Ramsau am Dachstein (Österreich) stieß, traute ich meinen Augen nicht – biken im Schnee, und nicht nur auf den gespurten Loipen der Langläufer, sondern auch mit deutlich mehr Adrenalin auf der präparierten Rodelbahn. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute freue ich mich sehr unsere neue Reihe
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Destination X Talk
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           mit genau diesem Thema einzuläuten. 10 Fragen und Antworten rund um ein außergewöhnliches Wintersportangebot, das man unter Garantie nicht so schnell vergisst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Michi, wie hat das alles angefangen? Wie kamst Du auf die Idee zu Alpine Fatbike? 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Fatbikeboom:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2014 ging es der Mountainbikeindustrie noch nicht so gut wie heute und man war ständig auf der Suche nach dem „Nächsten Großen Ding“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis zu diesem Zeitpunkt waren Fatbikes ein Nischenprodukt aus Nordamerika. Nur kleine, exklusive Bikehersteller bauten Fatbikes und die waren auch sehr teuer und in Europa schwer zu kriegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der Suche nach Umsatzimpulsen hatte sich die Bikeindustrie damals wohl gedacht: „ Jetzt rufen wir den Fatbikeboom aus und verkaufen das Fatbike als nächste Evolutionsstufe des Mountainbikes“.  Das hat übrigens teilweise funktioniert, die Nachfrage war in der Radsaison 2015 wirklich groß, bloß die Radhändler in Europa hatten sich nicht viele dieser Fatbikes aufs Lager gelegt, sodass es in der ersten Saison zu großen Engpässen kam. Im Jahr darauf,  waren die Lager der Händler voll mit Fatbikes, bloß die Nachfrage war jetzt nicht mehr so groß und 2017 war der Boom vorbei. Es kamen dann die „Plusbikes“ mit 27.5-Zoll-Bereifung und auch diese verschwanden wieder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das „Nächste Große Ding“ sind mittlerweile die E-Bikes und die bescheren der Bikeindustrie ja seit geraumer Zeit goldene Zeiten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Heute sind Fatbikes wieder da, wo sie vor 2014 waren: Ein Nischenprodukt für einen ganz besonderen Einsatzbereich - Radeln auf Schnee.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Die Anfänge von Alpine Fatbike:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es begann 2014 im Frühjahr, als ich in den Mountainbike-Medien erste Berichte über den bevorstehenden Fatbikeboom las.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich besuchte gleich die Eurobike(-Messe) in Friedrichshafen, um die fetten Reifen in natura zu sehen und war mir gleich sicher, dass hier das ultimative Fahrrad für unsere Wintersportregionen stand. Noch auf der Messe suchte ich nach Ausrüstern, die mich unterstützen sollten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Das war überraschend einfach (Norco Bikes, TSG Helme, GoPro Kameras und SP-Gadgets Fahrradbeleutung und Kamerazubehör) und solchermaßen voll ausgestattet begab ich mich auf die Suche nach einem Standort.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das war wiederum nicht so einfach, jedoch fand ich schließlich mit Ramsau einen Wintersportort, der seinerseits sich schon Gedanken über das Fatbike als touristisches Angebot gemacht hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Der Tourismusverband Ramsau am Dachsten erlaubte mir, auf Teilen der täglich präparierten Loipen zu fahren und stellte mir einen Lagerraum zur Verfügung. Im Dezember 2014 legte ich dann los.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was unterscheidet die Fahrt im Schnee von klassischem Mountainbiken? 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einerseits ist das Fahren auf präparierem Schnee fahrtechnisch identisch mit Radeln auf Schotter oder Asphalt. Wer das Eine kann, kann auch das Andere - ohne zusätzliche Probleme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt - den dicken Reifen sei dank - kein Rutschen oder Versinken. Lediglich der Rollwiderstand ist höher - aber nur geringfügig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach bereits wenigen Metern ist die anfängliche Skepsis überwunden und man fühlt sich sofort sicher und vertraut.  Und das gilt für jeden, auch für Gelegenheitsradler oder Nicht-Mountainbiker. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der große Unterschied liegt allerdings im subjektiven Empfinden: Es fühlt sich anders an, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          es klingt anders (es knirscht), es riecht anders (nach Schnee - wer’s nicht wusste: Schnee kann man riechen!), es sieht anders aus (na klar - alles ist weiß) und dann natürlich die niedrigen Temperaturen (wir fahren bis -15°). Unterm Strich erlebt man Radfahren auf winterliche Art neu.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Als ich das erste Mal von deinen Touren gelesen habe, dachte ich erst „da versinkt man doch“!
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele denke anfangs, dass man im Schnee ja versinkt oder gleich wegrutscht oder einfach nicht vorwärts kommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles ganz falsch - zumindest solange man sich auf den präparierten Flächen oder ausgefahrenen und ausgetretenen Wegen bewegt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und davon haben wir in Ramsau über 220km zur Verfügung, denn jede Nacht fahren bei uns 3 Pistengeräte durch um die Loipen, Winterwanderwege und Schlittenwege zu präparieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Darf man das eigentlich „so einfach“, dort biken wo Rodler, Skifahrer und Pferdeschlitten ihre Runden drehen?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich muss im Vorfeld genau geregelt werden, wo mit Fatbikes gefahren werden darf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Es ist ja einerseits alles Privatgrund und andererseits muss die Nutzung mit den anderen Pistenbenutzern abgestimmt werden. Langlaufloipen zum Beispiel sind für uns Fatbiker tabu. Ansprechpartner für diese Fragen ist der Tourismusverband als Loipenpächter und -Betreiber.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was für Menschen gehen mit Dir auf Fatbiketour? Kann jeder mitfahren? Ist es für jedermann/jedefrau geeignet?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich fahren alle mit mir. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Vom 6-jährigen Kind (wir haben auch Kinder-E-Fatbikes für den kleinen Fatbiker ab 1.30) bis zum 76-jährigen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiters Einzelpersonen, Familien, Firmen, Geburtstags- oder Junggesellengruppen, Radvereine, Skifahrer, Wanderer, Menschen mit Kindern im Anhänger (mit Kufen!) oder Hunden (an der Leine!), E-Biker usw. - also alle, die Radfahren können sind geeignet und fahren auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ich nehme es mal vorweg - wir hatten eine riesen Gaudi während der zwei Touren, die wir gemeinsam mit Dir gemacht haben.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was berichten deine anderen Gäste zum Erlebnis im Schnee Biken zu gehen?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich kann wirklich behaupten, dass ausnahmslos alle  Teilnehmer begeistert waren. Allen geht’s beim ersten Mal so wie euch, beim zweiten Mal ebenso und viele kommen dann regelmäßig. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Es gab auch in all der Zeit nie schwere Unfälle oder Verletzungen meiner Gäste. Ein harmloser Sturz in den Schnee kann aber schon mal vorkommen und ist fast immer lustig für den Betroffenen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Blog der DestinationX interessiert uns brennend zu erfahren wie Du dein Angebot vermarktest und wie sich deine Geschichte rund um Fatbiken im Schnee verkauft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie läuft der Laden? Kannst Du Dich unter den ganzen „Mainstream Wintersportarten“ behaupten? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Alpine Fatbike war immer ein Nischenanbieter und wir es auch immer sein. Das liegt sicherlich daran, dass der alpine Wintertourismus stark auf das Skifahren fokussiert ist.  Es gibt nicht so viele alpine Wintersportorte allgemein und nur eine Handvoll davon bietet in ganz Europa die Möglichkeit im Winter auf Schnee mit dem Fatbike zu fahren.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Unterm Strich gibt es in Europa neben Ramsau am Dachstein nur noch 2 weitere Fatbikezentren: Livigno und Gstaad.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Es müssen einfach viele Faktoren passen: Topografie (Höhe, Gelände), Schneesicherheit, Infrastruktur (tägliche Präparierung von geeigneten Wegen) und ein Bekenntnis des regionalen Tourismus zum Fatbiken (es geht letztlich um die Integration ins Gesamtkonzept).
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Mein Marketing ist relativ einfach erklärt: Ich gebe bei den geführten Touren mein Allerbestes und lege noch großen Wert auf gute Fotos, die meine Gäste im Anschluss erhalten. Somit ist Mundpropaganda mein wichtigstes Marketingkonzept. Daneben war auch das Medieninteresse an meiner Tätigkeit immer sehr groß und über die Jahre berichteten viele namhafte Medien ausführlich über die „fetten Reifen“ in Ramsau.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Bedanken möchte ich mich auch bei den lokalen Tourismusverbänden, die mich immer wieder in ihre PR- und Werbe-Kampagnen miteinbeziehen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Daneben habe ich natürlich noch Website, FB- und IG-Auftritt, YT-Kanal sowie Drucksorten für die Werbung vor Ort.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Betreibst Du neben deinen Social-Media Kanälen und den YouTube Videos deiner Touren weiteres Marketing, oder reicht das außergewöhnliche Angebot, dass die Menschen auf Dich aufmerksam werden? Unterstützen Dich die Gemeinden in Punkto Marketing?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ohne Sozial-Media geht’s natürlich nicht. Zu meinem Glück bin ich begeisterter Fotograf und die Abenteuer meiner Gäste bieten immer tolle Motive. Videos habe ich früher mehr gemacht und werde diese zukünftig wieder forcieren. Ich habe ab dieser Saison eine neue Kamera (Insta360 One 1“) die mir noch bessere Möglichkeiten eröffnet und da will ich etwas experimentieren. Während der Wintersaison poste ich 3-4x pro Woche was neues, meist Tourberichte und Fotos/Videos und veröffentliche diese auf Facebook, Instagram, meinem Youtubekanal (schon länger nicht mehr aktualisiert) und meiner Website (in Spitzenzeiten bis zu über 1k Seitenaufrufe und 400 Besucher am Tag). Meine Website hat ausserdem ein Fotoarchiv für die Presse. Im Grunde bin ich aber vor allem Fatbikeguide und weniger Marketer aber als Selbständiger muss das eben auch sein.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was macht Deiner Meinung nach den Erfolg von Alpin Fatbike aus? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Einerseits ist sicher beständige Qualität der Arbeit der beste Motor für nachhaltigen Erfolg. Die Gäste erleben tolle Urlaubsabenteuer mit mir, erzählen das weiter und kommen mit Freunden wieder. Die Tatsache, dass sich mein Produkt gut in Bildern und Videos vermarkten lässt, kommt mir natürlich stark entgegen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir drücken alle die Daumen, dass wir im kommenden Jahr wieder mehr zur Normalität zurückfinden. Daher abschließend noch eine letzte Frage zur aktuellen Situation und einem Ausblick in die Zukunft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie hast Du das vergangene Jahr mit Corona erlebt und wie sieht die kommende Saison für Dich aus? Kann man diesen Winter mit Dir fahren gehen und wie sind deine Pläne für die kommenden Monate?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der letzte Winter war gut bis zum 15. März - da war dann schlagartig Schluss. Das restliche Jahr war dominiert von einer sehr starken Sommersaison (ich bin auch im Sommer Mountainbikeguide in Ramsau am Dachstein). Der kommende Winter wird sicherlich spannend. Ich werde jedenfalls ab Weihnachten in Betrieb gehen. Die Wege werden ja wie immer präpariert (auch für die Fatbiker) und ich werde mich erstmal auf die Tagesgäste konzentrieren. Es gibt vorerst keine Hüttenaufenthalte und ich lasse nur jeweils 2 Gäste gleichzeitig in meinen Shop. Die Gruppengrößen werden diesen Winter auch kleiner und Firmengruppen werden wohl ausbleiben. Den Rest wird man sehen, aber ich glaube fest an einen tollen Winter.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein außergewöhnliches, aber dafür umso spannenderes Thema in dieser so von Fernweh geplagter Zeit. Ich hoffe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wir konnten mit diesem Interview Lust auf Ungewöhnliches machen und vielleicht auch den ein oder anderen Nachdenklich stimmen, was denn für Sie oder Ihn eine neue Geschäftsidee sein könnte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und sei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ie noch so verrückt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ich bin fest davon überzeugt, wir brauchen in dieser Zeit mutige Menschen mit außergewöhnlichen Ideen, um den Tourismus nachhaltig zu gestalten und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            weg
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von Lockdown-Blues und Pessimismus neue Impulse zu setzen. Privat sitze ich hier lächelnd, an Schnee, Winterurlaub und Adrenalin denkend
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und freue mich auf unseren nächsten Besuch in Ramsau am Dachstein. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 19 Dec 2020 18:52:31 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neo-Ökologie x Gastronomie - Teil 3</title>
      <link>https://www.destinationx.marketing/neo-oekologie-x-gastronomie-teil-3</link>
      <description>Von grünen Sternen, digitaler Warenwirtschaft und doch handverlesener Ernte wie zu Großmutters Zeiten, was bedeutet Neo-Ökologie für die Gastronomie.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          Von grünen Sternen, digitaler Warenwirtschaft und doch handverlesener Ernte wie zu Großmutters Zeiten
         
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Neo-Ökologie welche Gastronomen betrifft das überhaupt? Unumstritten kann man sagen: jeden. So haben die Leistungsträger des Tourismus nicht nur die Pflicht zur Erhaltung und Schutz Ihrer Region, sondern haben über die konsequent nachhaltige Ausrichtung Ihres Betriebes auch die Möglichkeit, viel Geld zu sparen. Ein Aspekt, den viele Gastronomen übrigens gar nicht auf dem Schirm haben, wenn es um das Thema Nachhaltigkeit geht, denn gerade für die Alteingesessenen sind Investitionen oftmals ausschließlich mit dem Ausgeben von Geld verbunden. Wir möchten mit diesem Beitrag auf den kontinuierlichen Wandel aufmerksam machen und anreißen, dass Ökologie und Ökonomie sehr eng miteinander verwoben sind. 
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bei der Recherche zu diesem Artikel wurde schnell klar, dass die Branche bereits zunehmend auf den Ruf der Kunden zu mehr ökologischem Bewusstsein und sozialverträglichem Handeln reagiert. BIO-Restaurants, vegetarische bzw. vegane Alternativen auf den Speisekarten und Kennzeichnungen zu Produkten aus der Region sind längst nicht mehr die Ausnahmen in der europäischen Gastronomie. Dem zollt seit diesem Jahr auch der Michelin Guide seinen Tribut und vergibt einen “grünen Stern” für besonders nachhaltige Betriebe. Welche das bisher sind, findet sich beim Michelin Guide hier: 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           https://guide.michelin.com/de/de/article/sustainable-gastronomy/nachhaltigkeit-im-guide-michelin-grosses-thema . 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Auch die METRO zeichnet ihrerseits besonders grüne Gastrokonzepte aus: https://www.metro.de/aktionen/nachhaltige-gastronomie 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Reinschauen lohnt sich, denn die Konkurrenz beweist hier bereits eindrucksvoll das “grüne Gastronomie” auch wirtschaftlich funktioniert. Durchdachte Konzepte halten hier nicht nur Einzug in der Welt von Haute Cuisine und Michelin, sondern sind genauso beim Burgerladen von nebenan zu finden. Unsere aktuellen Top 5 best Practice Beispiele (Querbeet), auf deren Websites sich das stöbern lohnt:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
               Fine Dining
              
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            
                            
              :
             
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;a href="https://www.tress-gastronomie.de/bio-restaurants/" target="_blank"&gt;&#xD;
            
                            
              https://www.tress-gastronomie.de/bio-restaurants/ 
             
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
               Fast Food
              
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            
                            
              :
             
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;a href="https://www.bunteburger.de" target="_blank"&gt;&#xD;
            
                            
              https://www.bunteburger.de 
             
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
               Betriebsgastronomie
              
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            
                            
              : MAN Energy Solutions :
             
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;a href="https://www.zugutfuerdietonne.de/der-bundespreis/2020/foodversity/"&gt;&#xD;
            
                            
              https://www.zugutfuerdietonne.de/der-bundespreis/2020/foodversity/ 
             
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
               Lieferdienst
              
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
            
                            
              :
             
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;a href="https://pottsalat.de" target="_blank"&gt;&#xD;
            
                            
              https://pottsalat.de 
             
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
               Digital:
              
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;a href="https://www.delicious-data.com" target="_blank"&gt;&#xD;
            
                            
              https://www.delicious-data.com 
             
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Aber was kann Nachhaltigkeit für jeden einzelnen bedeuten? Die Themenfelder sind vielfältig und haben in vielen Fällen gar nicht direkt etwas mit dem Zubereiten von Speisen und Getränken zu tun. Hier haben wir den Einsatz von Ressourcen; das sind Energie, Wasser, Verpackungsmaterialien und damit auch Abfälle sowie der eigene Personaleinsatz. Jeder einzelne Baustein zum Thema Ressourcen kann für sich auseinanderdividiert werden. Man vergisst oft, welchen Anteil diese Kosten bedeuten. Eine gute Übersicht wurde hier vor einigen Jahren von der DEHOGA zusammengestellt, man findet Sie im in einer PDF mit
           
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.dehoga-bundesverband.de/fileadmin/Startseite/05_Themen/Energie/DEHOGA_Umweltbroschu__re_Oktober_2016.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
            Tips &amp;amp; Handlungsempfehlungen
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           , hier verlinkt. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Neben der DEHOGA haben sich in den vergangenen Jahren eigenständige Initiativen gegründet, um das Ziel nachhaltigerer Konzepte im Gastgewerbe zu unterstützen. Einer der Pioniere ist die Plattform
           
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.greentable.org" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
            Greentable
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
           .
           
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.greentable.org" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
             
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Greentable.org ist die erste deutsche Plattform für nachhaltige Gastronomieangebote und stellt auf ihrer Seite Gastronomen und Lieferanten vor, deren Handeln Kriterien von bewusster Ernährung, nachhaltigem Einkauf, Umweltschutz und sozialem Engagement entsprechen. Bereits vor einigen Jahren haben Sie
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.greentable.org/kriterien" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
            12 Kriterien
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            für die Klassifizierung einer nachhaltigen Gastronomie erarbeitet. Neben der detaillierten Übersicht auf der Website gibt die unten dargstellte Visualisierung einen guten Überblick. 
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/3f9740a14ffc4613b1882ebcd04089fe/dms3rep/multi/bewertungsfelder-nachhaltige-gastronomie-1.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Wir empfehlen, sich hier einmal die Zeit zu nehmen und aufzuschreiben. wieviel verbraucht wird, z.B. Strom in unserem Betrieb und wo wir den Verbrauch reduzieren können. Eine Denkrunde gemeinsam mit den Mitarbeitern wird hier auch in Punkto Sensibilisierung für das Thema große Dienste leisten. Nehmt Prozess für Prozess auseinander und schaut euch euer gemeinsames Handeln an. Dies ist wichtig; von den Papier-Fluten im Bankettbüro, Lagerung von Materialien, über Speiseabfällen in der Küche und Einsatz von Reinigern und
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wasser in der Spülküche oder bei der täglichen Gebäudereinigung.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wer interaktiv schauen möchte, wo man im eigenen Betrieb ressourcensparender arbeiten kann, kann einen Blick auf das virtuelle Hotel der DEHOGA werfen. hier erhält man viele wertvolle Tipps, auch in Bereichen, die man nicht direkt auf der Uhr hat: 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.virtuelles-hotel-und-restaurant.de"&gt;&#xD;
      
                      
           https://www.virtuelles-hotel-und-restaurant.de
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ressourcen sparen heißt jedoch auch und vor allem regional einzukaufen. Restaurants, welche die konsequent nachhaltige Ausrichtung heute betreiben, erklären sich z.B. bereit, Produkte nur aus direkter Umgebung zu beziehen. Das stärkt nicht nur die lokale Wirtschaft, sondern spart Transportwege und schont Umwelt und Tiere. Weiter hat diese enge Zusammenarbeit mit lokalen Erzeugern auch den Vorteil, direkt in die Prozesse des Anbaus und der Verarbeitung Einblick zu erhalten. So sehe ich als Gastronom, wie Obst und Gemüse angebaut und Tiere gehalten und geschlachtet werden. Ein Weg, auch künftig Lebensmittelskandale zu verhindern, indem man die Nachfrage nach billigem Fleisch und ganzjährlicher Verfügbarkeit von Südfrüchten minimiert. Mit letzterem zeigt sich natürlich auch eine gewisse Einschränkung, regional kaufen heißt auch saisonal kochen. Ich bezweifle, dass der Gast im Dezember Erdbeeren vermissen wird, wenn er doch Bratäpfel haben kann, aber natürlich erfordert dieses Prozess ein Umdenken vom Küchenchef bis zum Servicepersonal. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Eines der größten “Umweltschweine” in der Gastronomie ist unbestritten der Verpackungsmüll. Vor allem der ToGo-Markt und die Verfügbarkeit von billigen Einwegartikeln machen einen Großteil des Mülls aus, welcher hier entsteht. Ca. 35 Kilogramm Plastik verbraucht ein Einwohner im Schnitt in Deutschland. Ein pragmatischer Weg aus dem Plastik-Dilemma ist hier der Einsatz von biologisch abbaubaren Materialien. Mit Blick auf die EU-Plastikverordnung und den voranschreitenden Entwicklungen kann ich nur empfehlen, hier lieber früher als später tätig zu werden. Denn wer bereits vor drohenden Verboten auf ein für sich funktionierendes System umgestellt hat, wird unbestritten besser mit den Entwicklungen zurecht kommen, als der Betrieb, welcher unter Zugzwang nach Plastik-Alternativen suchen muss. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Aber auch wer nachhaltig einkauft und bewusst versucht Plastikverpackungen zu vermeiden, und den ressourcenschonend zu agieren, wird bald feststellen, dass die sonst übervolle gelbe Tonne plötzlich nur noch halb so voll ist. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wenn man beginnt, einmal aufzuschreiben, was der ressourcenschonende Umgang mit Energie, Wasser, Personal, Waren, Müll etc. spart, wird einem schnell klar, dass Investitionen in diesem Bereich keineswegs finanziell unattraktiv sind. Zumal der Bund zahlreiche Vorhaben zur nachhaltigen Ausrichtung des Betriebes fördert und unterstützt. Wer Support bei der Auswahl möglicher Förderungen benötigt, dem stehen wir oder auch die DEHOGA als Verband gern als Ansprechpartner zur Verfügung. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Zuletzt bleibt dem Leser die Frage, warum ist uns als Kommunikationsagentur dieses Thema so außerordentlich wichtig? Dass NEO-ÖKOLOGIE einer der großen Megatrends unserer Zeit ist, kommt nicht von ungefähr, denn es bildet die maßgebliche Entscheidungsgrundlage der Generation Y und Z. Sprich, die jungen Menschen, welche in den künftigen Jahren prozentual mehr und mehr Gewicht bekommen in Ihren Ausgaben für Reisen, Übernachtungen und Restaurantbesuche. Y &amp;amp; Z, das sind längst nicht mehr nur “die Kunden von Morgen”, sondern Gäste zwischen 18 und 40, welche in Ihre Entscheidung alle oder viele der oben genannten Aspekte einfließen lassen. Hierbei ist es nicht erforderlich, dass jeder sein Restaurant zum BIO-Vegan-Stromfrei-Restaurant umbaut. Es ist vielmehr essentiell seinen eigenen Markenkern zu identifizieren und die verschiedenen Teilaspekte der Neo-Ökologie auf sein Konzept zu adaptieren. Mit unserem Beitrag zur Neo-Ökologie wollen wir hier nicht bekehren, sondern bei der Suche nach der richtigen Markenstrategie darauf aufmerksam machen, dass ein Unternehmen in seiner Ausrichtung und Aufstellung für die Zukunft an diesem großen Thema schlichtweg nicht vorbeikommt. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/3f9740a14ffc4613b1882ebcd04089fe/dms3rep/multi/recup-4481723_1920.jpg" length="256840" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 07 Dec 2020 15:45:37 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neo-Ökologie x Hotellerie - Teil 2</title>
      <link>https://www.destinationx.marketing/neo-oekologie-x-hotellerie-teil-2</link>
      <description>Wie beeinflusst Neo-Ökologie die Hotelwahl und was lernen wir daraus für das Hotelkonzept der Zukunft?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet Ökologie für das Hotelkonzept von heute und morgen ?!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der aktuelle Megatrend "Neo-Ökologie" steht für einen Wandel in der Konsumkultur, wie wir ja bereits in unserem vorangegangenen Beitrag erörtert haben. Nachhaltiger Konsum wird zum Auswahlkriterium beim Kunden, vom Hotel bis zum Verkehrsmittel. Was das konkret für die Hotellerie bedeutet, wollen wir hier nun in einem kurzen Beitrag zusammenfassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn man das Thema Neo-Ökologie als Megatrend begreift, sieht man schnell, dass moralischer Konsum längst nicht mehr nur das Thema von “Ökos” oder elitären Minderheiten ist - BIO wird der neue Standard. Hierbei ist es wichtig, das Thema nicht nur singulär zu sehen, sondern die Interaktion zwischen Bereichen wie Nachhaltigkeit, Effizienz, Connectivity und Mobilität zu bereifen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Vergangenheit argumentierte man, Gäste suchen sich eine Destination an der sie eine Übernachtungsmöglichkeit benötigen, sei es ans Meer, in die Stadt oder die Berge. Für die Zukunft ist dies nicht mehr so einfach trennbar, da das Hotel nicht allein die Umgebung zur Gästeakquise nutzen kann, sondern auch selbst zur Destination wird. Viele Gäste wählen vielmehr die Destination anhand der zur Verfügung stehenden Unterkunft. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hotelbranche hat dies bereits vielerorts erkannt und nachhaltige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konzepte mit authentischer Architektur, regenerativer Energiegewinnung, natürlichem Design, regionalen Speisen- und Getränke-Angeboten sowie ortsspezifischen Wellness-, Sport- und Gesundheitsangeboten entwickelt. Diese werden von mehr und mehr Gästen angenommen, die sich selbst bei der Wahl ihrer Reisen und Unterkünfte ökologisch und sozial mitverantwortlich fühlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was heißt das konkret? Sicherlich reicht es heute nicht mehr aus, die Anzahl der Handtuchwäschen oder die Plastikverpackungen zu reduzieren. Dies ist längst kein “add on”, sondern vielmehr “must have”. Der hohe Druck der Veränderung und Anpassung an diesen Trend wird für die Zukunft erfolgsentscheidend sein. Eine Ausrichtung im neo-ökologischen Sinne geht im Kleinen wie im Großen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Großen stellt man fest, dass der nachhaltige Trend deutliche Auswirkungen auch auf die Hotel-Ästhetik hat. Es geht aber eben nicht nur um Wärmedämmung, um Strom- und Wassersparen. Architekten und Designer greifen bei Um- und Neubauten verstärkt auf regionale Rohstoffe zurück, binden lokale Betriebe ein und nehmen zeitgemäßen Bezug auf regionale Traditionen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Wohlgefühl von Ankommen und “wie zu Hause fühlen” stellt sich oft dann ein, wenn die individualisierten Lebensstile von heute integriert und die technischen Innovationen des 21. Jahrhunderts mit echter Tradition verbunden werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn man den Alpenraum als Beispiel nimmt, stellt man fest, dass der Vormarsch der authentischen Chalet-Dörfern, Almresorts, Heustadel &amp;amp; Co. zeigt, wie sehr Touristen nach einer geerdeten und nachhaltigen Alternative zum Hotel von der Stange, verstärkt nach der Individualität und den Besonderheiten eines Hotels und der dieses umgebenden Landschaft, suchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich kann und soll nicht jedes Hotel “abreißen” und “neubauen”, aber jeder kann sich über sein persönliches Konzept bewusst werden und bereits im kleinen konsequent im nachhaltig ökologischen Sinne agieren. Hierbei möchte ich die Handlungsempfehlung aussprechen, einmal “vor die eigene Tür” zu gehen und mit der eigenen Region in den Dialog zu treten. Hierbei wird ein wertvoller Austausch stattfinden, der dazu beiträgt, das eigene Konzept klarer zu formulieren und die gemeinsame Kommunikation zur Akquise potentieller Gäste zu nutzen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei denke ich auch an das große Thema des Resonanz-Tourismus, welcher in der Wertschöpfung die Möglichkeit bietet, regionale Erzeuger, Anwohner und Marktteilnehmer zur Interaktion miteinander zu bewegen und so nachhaltig positiven Einfluss auf die eigene touristische Region zu nehmen. Weiter noch ist dieser Austausch und die gemeinsame Gestaltung essentiell, um als touristischer Gesamtmarkt in der eigenen Destination für die Zukunft erfolgreich zu sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige Ideen, wie konsequent ökologische Hotels aussehen können, finden sich hier:
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.biohotels.info" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.biohotels.info
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           . Die Gruppe definiert eine Handvoll
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.biohotels.info/media/64783/bio-hotels-standards-2111835.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Standards
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           , welche eine ökologische Ausrichtung und Qualitätssicherung bietet. Diese lassen sich wunderbar als Inspiration für das eigene Geschäft nutzen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachhaltigkeit als Richtspur des Handelns und Basis für die Marktausrichtung zu begreifen, ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Zukunft. Die Hotelbranche hat hier den Schlüssel in der Hand, aktiver Bestandteil der Lebensraumgestaltung in der eigenen Region zu sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei heißt nachhaltiger Tourismus nicht Verzicht. Urlauber von heute und morgen wollen beides: den Komfort von Fern- wie Pauschalreisen und „sanften“ Tourismus mit gutem Gewissen und kleinstmöglichenCO2-Fußabdruck. Unterkünfte sind ebenso wie Reiseanbieter und Dienstleister gefragt, innovative Ideen und clevere Lösungen mit werteorientiertem Mehrwert anzubieten. Auch wenn jeder Geld verdienen möchte, so sollte Preis nicht der treibende Aspekt für das Umdenken in diesem Bereich sein. Wer sich konsequent und bewusst den Veränderungen des Marktes anpasst, wird am Ende auch Geld verdienen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Green-Tourism, das heißt Stil und Luxus sind eng verknüpft mit den ethischen Ansprüchen der neuen Zielgruppe an Reise, Unterkunft und Aufenthalt. Neben der Übernachtung und des Destinations-Konzeptes ist vor allem auch die Gastronomie gefragt, sich dem Trend der Neo-Ökologie zu stellen und diesen umzusetzen. Mehr dazu in unserem 3. Teil Neo-Ökologie x Gastronomie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/3f9740a14ffc4613b1882ebcd04089fe/dms3rep/multi/balconies-1031241_1920-e171c385.jpg" length="3414531" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 12:50:52 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neo-Ökologie als Kommunikationsstrategie - Teil 1</title>
      <link>https://www.destinationx.marketing/neo-oekologie-teil1</link>
      <description>Neo-Ökologie wird als Megatrend unserer Zeit zum essentiellen Bestandteil für Destinationsmarketing und Kommunikation. Einführung ins Thema &amp; Strategien in der Kommunikation für Destinationen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Einführung - Neo-Ökologie trifft Destinationsmarketing
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              GRÜN, GRÜN, GRÜN, SIND ALLE MEINE FARBEN! 
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vereinfacht erklärt ist das Konzept der Neo-Ökologie der Prozess von gesellschaftlicher Veränderung zu einem ressourceneffizienten und nachhaltigen Wirtschaften. Man verbindet die Themenfelder Ökonomie und Ökologie, kein Wunder also das kaum ein anderes Thema ist so präsent ist, aber auch so kontrovers diskutiert wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fridays for Future, Bio-Märkte, EU-Plastikverordnung, Energiewende, der Verzicht auf tierische Produkte und vieles mehr – Neo-Ökologie reicht in jeden Bereich unseres Alltags hinein. Persönliche Entscheidungen, Werte, öffentliche Wahrnehmung oder Unternehmensstrategien, Sie alle sind heute in irgendeiner Form geprägt durch den ökologischen Gedanken. Der Trend sorgt nicht nur für das Neudenken von Altbekanntem in Gesellschaft, Kultur, und Politik. Er verändert wirtschaftliche und unternehmerische Ausrichtung in einer vollkommen neuen Weise. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei durchläuft das Konzept “Ökologie” wieder und wieder ein Comeback. Seine Anfänge hatte die Begrifflichkeit bereits im 19. Jahrhundert. Ökologie ist die „die gesamte Wissenschaft von den Beziehungen des Organismus zur umgebenden Außenwelt“, so Ernst Haeckel 1866. Bereits in den 1970ern löst die Debatte um die den Konflikt zwischen Umweltschutz und konsumorientierten Individuen eine emotional geladene politische Debatte aus. Eine Art “Weckruf” entfachen hier meist Katastrophen, wie der Dioxin-Unfall von Seveso 1976, das Bhopalunglück von 1984, nukleare Katastrophen wie Tschernobyl 1986 oder Fukushima 2011 sowie die allgegenwärtigen Berichte zu Erderwärmung, schmelzenden Polkappen und Artensterben.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man kann das Thema auf viele verschiedene Ebenen tragen, sodass ein kurzer Blogbeitrag dem großen ganzen nicht gerecht wird. Ich empfehle hierzu die sehr gut recherierten Beiträge des Zukunftsinstituts, welche das Thema “Neo-Ökologie” wirklich auf nahezu jede erdenkliche Weise auseinander genommen haben:
           &#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zukunftsinstitut.de"&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              https://www.zukunftsinstitut.de
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig für uns und die Betrachtung der Neo-Ökologie für den touristischen Bereich ist die Veränderung des Konsumverhalten auf Basis des Konzepts. Eingeführt wird der Begriff LOHAS - Lifestyle of Health &amp;amp; Sustainability als direkte Konsequenz aus den vorangegangenen Entwicklungen. Konkret heißt es, dass die Konsumenten neue bzw. zunehmend andere Bedürfnisse mit Ihrem Konsumverhalten verknüpfen. Diese sind für die Zukunft vor allem: Wissensgesellschaft (der Wunsch gut informiert zu sein), Wohlfühlen, Nachhaltigkeit, bewusster Konsum, Genuss, Gesundheit und nicht zuletzt auch mehr Zeit. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            NEO-ÖKOLOGIE X DESTINATIONEN
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht zuletzt Destinationen, wie Städte und Regionen aber auch touristische Ziele, Sehenswürdigkeiten und Attraktionen müssen das Ökologie-Thema mehr denn je aufgreifen und für sich verarbeiten. Um den aufgezeigten Bedürfnissen zu entsprechen, muss ich die Kommunikation nach Aussen, wie auch das gebotene touristische Konzept angepasst werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Wunsch nach Nachhaltigkeit und Entschleunigung zieht die Menschen mehr denn je vor die eigene Haustür, raus in die Natur, weg vom lauten, hektischen Alltag. Begreife ich diesen Effekt der Neo-Ökologie, so kann ich mir Ihn als Destination zu eigen machen. Vermarkten, dass die zunächst unspektakulär scheinende umliegende Region für meine Anwohner touristisch interessant wird und ich so neue Zielgruppen erschließe. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Kommunikation kann hier auf die eigenen, bereits vorhandenen Attribute zielen, wie z.B. die außerordentlich schöne Natur (welche nur in Zukunft besonders herausgestellt wird). Es gibt gute Beispiele wo der entsprechende Schutz über Natur- und Biosphärenreservate oder besonderer nachhaltiger Aufforstung und Landwirtschaft positiv zur Image-Prägung beitragen.  Aber natürlich können auch sinnvolle strategische Partnerschaften wie der regelrechte Boom des Radtourismus, Camping 2.0 oder auch lokale Angebote wie Yoga, Naturheilkunde und vieles Weitere aufgegriffen werden. So stieß ich vor einigen Tagen, passend zum Thema auf einen Artikel in der Welt
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             "
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.welt.de/reise/deutschland/article220374450/Wandern-im-Neanderland-Gleich-bei-Duesseldorf-lockt-Idylle-pur.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Gleich bei Düsseldorf erwartet Wanderer Idylle Pur
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
              "
             &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
          
             .
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            Idylle mitten in NRW ? Ein Weg weg vom unbekannten Fleckchen Erde irgendwo zwischen Rhein &amp;amp; Ruhr, hin zum beliebten Ausflugsziel für Naherholungssuchende und Rauszeitliebhaber. Mit der Kampagne
            &#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;a href="https://www.nrw-tourismus.de/rauszeitlust#machmalnrw" target="_blank"&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               #RausZeitLust
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            zieht auch Tourismus NRW die Karte vom Urlauber der Raus in die Natur möchte. Weg von pulsierenden Metropolen und dem Prädikat "Innovationsstandort", wird das bevölkerungsreichste Bundesland vor allem im nachhaltig, natürlichen Gewand gezeigt. Der Gast bekommt Tips nicht etwa für Industriekultur und Stadtsightseeing sonder für Wander- &amp;amp; Radtouren, schöne Aussichten und Ruhepole. Es ist erstaunlich wieviel man hier berichten und natürlich auch erleben kann, ganz ohne verschneite Gebirgsketten oder Azurblaue Lagunen (wobei auch diese findet sich bei näherem hinschauen).  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei dieser Strategie spielt auch stärker der Wunsch nach Individualisierung eine tragende Rolle. Die bereiche von “Auszeit-Urlauben”, wie Pilgerreisen oder Entdecker-Expeditionen verzeichnen hier ebenso starke Zuwächse wie der Bedarf nach Coaching- und Weiterbildungsangeboten in der Freizeit. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ÖKO-LOGISCH!
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tu Gutes und sprich darüber! Der Einsatz für Umwelt und Natur baut entsprechend ein Ökologisch geprägtes Image auf, welches im Kontext und der Außenwahrnehmung gesehen positiv erscheint. Der Trend bringt hierbei viele positive Innovationen und technologien mit sich. Diese können und sollten sich Destinationen zu Nutze machen. In meinem vorangegangenen Beitrag habe ich bereits das Thema alternative Antriebe/ Elektromobilität und Ladesäulen eingehend unter die Lupe genommen, auch diese fallen mit unter dieses Thema. Weiter sind Technologien wie Connectivität, Augmented Reality und das nutzen und verarbeiten von Daten und darüber das individuelle steuern des touristischen Erlebnisses, wachsende Sparten welche dazu beitragen Regionen für den Besucher attraktiver zu machen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier finden sich eine vielzahl an Ankerpunkten, die ich als Destination (unabhängig von Zielgruppe und Potential) nutzen kann um meine Lage im Wettbewerb um den Gast zu verbessern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Studie des Fraunhofer Instituts zu nachaltigem Tourimus zeiget dass das Potenzial vorhanden ist, jedoch noch nicht vollumfänglich so ausgeschöpft wird. Es bleibt also ein wenig Zeit um Konzepte zu schaffen und zu adaptieren, jedoch wer heute verschläft diese Prozesse anzustoßen und mit der Zeit zu gehen wird Morgen den Anschluss und damit auch eine vielzahl an potentiellen Besuchern verpassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Abschluss unseres ersten Teils sei gesagt, dass vor allem die Interaktion von Ökologie und anderen Trendthemen wie Digitalisierung, Connectivität, Individualisierung, Gesundheit, Mobilität und anderen wichtiger Gesichtspunkt in der Betrachtung ist. Keiner der Bereiche funktioniert ohne den anderen. Ebenso wichtig ist es die einzelnen Player innerhalb der eigenen Destination, als Teil des Ganzen wahrzunehmen. Am Ende führt zum Erfolg wenn die ökologische Gesamtstrategie stimmt und auch die Dienstleister im kleinen das Konzept Leben. Hierzu werden wir uns im 2. &amp;amp; 3. Teil des Beitrags zur Neo-Ökologie den Bereichen Hotellerie &amp;amp; Gastronomie widmen. Was kann ich als Hotel tun, um als "Nachhaltig" wahrgenommen zu werden? Wohin gehen die Trends in der Gastronomie? Weiterlesen lohnt sich! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/3f9740a14ffc4613b1882ebcd04089fe/dms3rep/multi/phone-918928_1920-25c6233a-1920w.jpg" length="5778066" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 23 Nov 2020 12:47:43 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/3f9740a14ffc4613b1882ebcd04089fe/dms3rep/multi/phone-918928_1920-25c6233a-1920w.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ladestation an der Destination als Magnet für E-Mobilisten ?</title>
      <link>https://www.destinationx.marketing/ladestationanderdestination</link>
      <description>Stehen Ladestationen und die Wahl der Destination in direktem Zusammenhang? Destination Charger =  Destination Marketing für E-Mobilisten?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Auf der Suche nach dem kaufentscheidenden Faktor
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Strom gibt es überall!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf die Idee zu diesem Artikel kam ich schon lange, bevor es die DestinationX überhaupt gab. Genauer gesagt kam der Anstoß 2018, als wir im Bayerischen Wald mit unserem Elektroauto Urlaub machten. 2018, da reden wir von einer frühen Phase der aufkommenden Elektromobilität. Nun zurück zu unserer Geschichte: wir haben in einem wirklich guten ****S Hotel genächtigt und dieses auch mit aus dem Grund ausgewählt, dort unser Fahrzeug laden zu können. Vor Ort kamen wir dann mit dem Besitzer ins Gespräch, der berichtete dass er zwar diesen einen Ladepunkt hätte, aber überzeugt sei, dass sich die Elektromobilität nie und nimmer durchsetzen würde "Er glaube an den Verbrenner!". Im Herbst 2020 machten wir erneut halt an selbigem Hotel und stellten fest, dass er sowohl seine Ladeinfrastruktur ausgebaut hatte. als auch seit geraumer Zeit ein Elektroauto tageweise an seine Gäste vermietete. Wie soll ich sagen? "Der denkende Mensch ändert seine Meinung!" Mit Blick auf die Zulassungszahlen von Elektrofahrzeugen (53.861 / 01.2018 hin zu 136.617 / 01.2020 Quelle: https://de.statista.com) wird dies wohl nicht nur unserem Hotelier so gehen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf Basis dieses Erlebnisses und der Tatsache, dass ich selbst eigentlich immer einen Blick auf die Verfügbarkeit von Ladepunkten habe, stelle ich mir die Frage, ob es nur mir so geht, bzw. was wohl die Fahrer von rund 250.000 rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen auf Deutschlands Straßen so denken. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           E-Mobilität &amp;amp; die Wahl des Zielorts
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Wahl des Themas ist hier nicht nur private Neugierde, sondern stellt uns letztendlich vor die Frage, wenn es mehr und mehr Elektroautos gibt, sollten Destinationen (Hotels, Restaurants, Regionen) nicht reagieren, um diese Menschen als Gäste zu gewinnen? Ist eine Ladestation ein kaufentscheidender Faktor für Elektroautofahrer? Was will dieser Gast in Punkto Infrastruktur von seiner Wunschdestination? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um dieser Fragestellung weiter auf den Grund zu gehen, haben wir kurzerhand mit knapp 100 Elektroautofahrern eine Online-Umfrage gestartet und stellen hier die Ergebnisse vor. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Destination Charger = Destination Marketing 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Um das wichtigste Ergebnis direkt an den Anfang zu stellen: ja Ladestationen am Zielort, ihre Verfügbarkeit und Funktion sind von übergeordneter Wichtigkeit für einen E-Mobilisten. Weiterhin würden knapp über 50% der Teilnehmer/Innen sich für ein anderes Hotel entscheiden, wenn es vor Ort keinerlei Lademöglichkeit gibt. Noch signifikanter ist das Ergebnis bei der übergeordneten Wahl des Zielortes; hier würden fast 75% aller Befragten ein anderes Ziel wählen, wenn es vor Ort keinerlei Ladeinfrastruktur gibt. Insgesamt zeichnet sich ein klares Bild, was das Ladebedürfnis auf Reisen bzw. am Zielort angeht. Alle Details sind grafisch in der beiliegenden Umfrage dargestellt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Bei der Frage nach dem "Status Quo" und Erfahrungen mit Destination Charging erhält man im Schnitt die Note "befriedigend". Man kann also sagen, dass es noch Luft nach oben gibt, was den Ausbau von Destinationen-Ladeinfrastruktur betrifft.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Was wäre demnach unser Rat an die Region, das Hotel oder Restaurant? Offensichtlich folgendes - werdet Euch der Bedürfnisse eurer Kunden bewusst. Der findige Leser wird sich jetzt Fragen "aber was sind das für Kunden"? Ein "Öko" der kein Geld da lässt, auf den kann man als Hotelier vermutlich verzichten? Auf Basis der Daten vom Kraftfahrtbundesamt und Acxicom ist der typische E-Auto Fahrer männlich, besitzt ein Haus, ist verheiratet, hat Kinder und ein hohes Einkommen, somit aus unserer Sicht ein ziemlich lukrativer Gast im touristischen Sinne.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Eine schöne Zusammenfassung findet sich in einem
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.acxiom.de/elektroautofahrer-in-deutschland-eine-sehr-exklusive-zielgruppe/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fachartikel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          der Acxiom zu diesem Thema aus Juli 2020.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Weiterhin sind das auch Kunden, die gewillt sind einen adäquaten Preis für die zur Verfügung gestellte Leistung zu zahlen. Es ist entsprechend keine Investition in Infrastruktur, welche sich nicht auch am Ende zumindest amortisieren würde, wenn man Sie denn heute tätigt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Zwar sind Elektroautofahrer  heute noch eine recht kleine Gruppe im Gesamtgeschehen, jedoch wächst diese derzeit jährlich um knapp 100%.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Hierzu ein kleines Rechenexempel: Bei einem Wachstum von 100% sprechen wir für 2021 von ca. 500.000 Elektroautos auf Deutschlands Straßen (Besucher aus dem EU-Ausland
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          eingerechnet).
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wenn (konservativ betrachtet) immer 2 Gäste im Schnitt 10 Tage Urlaub pro Jahr mit dem Elektroauto machen, so sind das mindestens 5 Millionen touristisch motivierte Übernachtungen im Doppelzimmer zzgl. Verpflegung und Freizeitgestaltung. Bei durchschnittlichen Pro-Kopf-Ausgaben von 85 € bei touristischen Inlandsreisen macht das einen potentiellen Gesamtumsatz von 425 Millionen €.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ich würde hier nicht riskieren, dass der Gast zur Konkurrenz abwandert, nur weil ich verschlafen habe, die Lademöglichkeit vor Ort nicht auch offensiv in meiner Kommunikation nach außen zu nutzen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Auch Buchungsportale haben bereits vor einiger Zeit auf diese Entwicklung reagiert, so hat Booking.com z.B. eine Sparte in ihre Suchmaske integriert, welche nach "Aufladestationen für Elektroautos " filtert, dabei ist es egal, ob man die 11 kW Wallbox oder lediglich eine Steckdose zur Verfügung stellen kann. Weiterhin gibt es heute mehr und mehr Portale, welche exklusiv Hotels mit Ladeinfrastruktur listen, so z.B.
          &#xD;
    &lt;a href="http://electromaps.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           electromaps.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
           oder
          &#xD;
    &lt;a href="http://chargehotels.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           chargehotels.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Viele andere Branchen verzeichnen nachweislich mehr Besucher seit sie eine Ladeinfrastruktur geschaffen haben, um für die Elektromobilisten als Zielgruppe attraktiv zu sein. Hierbei sind tatsächlich auch nicht zwangsläufig große Investitionen notwendig. Derjenige, der eine Steckdose bereitstellt, kann genauso "Destination Charging" betreiben wie derjenige mit Wallbox oder herstellergebundenem Komplettsystem. Letztere sind im Hinblick auf Komfort, Ladegeschwindigkeit und Zukunftssicherheit sicherlich die zu favorisierende Wahl. Hierfür gibt es derzeit auch noch die Möglichkeit, sich z.B. vom Land fördern zu lassen (NRW fördert z.B. bis zu 60% der Investition in eine Ladestation
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , hier lohnt der Blick auf die Seite der jeweiligen Bundesländer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ) oder Partner im Netz von Tesla Destination Charging zu werden: 
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.tesla.com/de_DE/charging-partner" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.tesla.com/de_DE/charging-partner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Umfrage: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Im folgenden findet Ihr alle Ergebnisse unserer oben zitierten Umfrage:
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wallbox, Tesla Destination Charger, 11 oder 22 kW - WHAT?!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn man das erste Mal mit dem Thema Elektromobilität und Ladestandards konfrontiert wird, kann das recht schnell überfordern . Es gibt verschiedene Optionen, sich schnell und unbürokratisch Hilfe zu suchen. Elektroladesäule als Marketingtool - dann melden Sie sich einfach direkt bei uns. Weiterhin gibt es viele unabhängige Verbände und lokale Vereine. Um an dieser Stelle einfach einmal einige zu nennen: Bundesverband E-Mobilitä
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          t
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.bem-ev.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.bem-ev.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ; Electrified Women e.V.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.electrifiedwomen.de"&gt;&#xD;
      
           https://www.electrifiedwomen.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (als Anlaufstelle von Frauen für Frauen); Going Electric
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.goingelectric.de"&gt;&#xD;
      
           https://www.goingelectric.d
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.goingelectric.de"&gt;&#xD;
      
           e
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (digitale Plattform mit Forum zu nahezu jedem Thema rund um das Thema Elektromobilität) oder auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lokale Interessengemeinschaften wie z.B.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die IGEMBB 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://igembb.wordpress.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://igembb.wordpress.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/3f9740a14ffc4613b1882ebcd04089fe/dms3rep/multi/electric-car-4381728_1920-1fd8c0f8.jpg" length="2927695" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 16 Nov 2020 18:10:56 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/3f9740a14ffc4613b1882ebcd04089fe/dms3rep/multi/electric-car-4381728_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/3f9740a14ffc4613b1882ebcd04089fe/dms3rep/multi/electric-car-4381728_1920-1fd8c0f8.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lucky Looser</title>
      <link>https://www.destinationx.marketing/lucky-looser-wie-hotels-restaurants-und-regionen-corona-meistern</link>
      <description>Best-Practice-Beispiele - wie sich Gastronomen, Hoteliers und Regionen mit kreativen Ideen den Gegebenheiten der Corona-Pandemie anpassen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Wie Hotels, Restaurants und Destinationen die Corona-Pandemie meistern
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/3f9740a14ffc4613b1882ebcd04089fe/dms3rep/multi/home-4970577_1920-1e8126e4-1920w.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Die Arbeitsgrundlage hat sich in diesem Jahr für Hotels, Restaurants, Tourismusregionen und Veranstaltungs-Locations gravierend geändert und das mehr als nur einmal. Kaum hatte man aufgeatmet und im Sommer so etwas wie ein Hauch von Normalität zurück erlangt, so ernüchternd ist der 2. Lockdown, in welchem wir uns nun seit Beginn des Monats befinden. 
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Ich möchte hier die Gelegenheit nutzen um einige Beispiele aufzugreifen, wie Unternehmer mutige und kreative Konzepte entwickelt haben, um sich den neuen Gegebenheiten anzupassen. Die Geschichte beweist einmal mehr, nicht der Stärkste überlebt, nicht einmal der Intelligenteste, sondern derjenige, der sich am schnellsten einem Wechsel anpaßt. Viral gingen dabei in den vergangenen Monaten Bilder von Gewächshäusern, eingezogenen Zwischendecken oder auch Weihnachtsmarktbuden als gemütliche Séparées. Die innovativen Ideen sicherten dabei in der Krise nicht nur den Fortbestand des Betriebs, sondern bleiben weit darüber hinaus in den Köpfen der Gäste. 
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           2020 isst "to go"
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Wenn man nicht zum Essen kann, dann kommt das Essen eben zu einem. So war es schon weit vor Corona und Restaurantschließungen, nur das hier eher Pizza, Gyros oder indisches Curry waren, die über verschiedene Lieferdienste den Weg auf die heimischen Teller gefunden haben. Mit dem ersten Lockdown im Frühjahr erlebte das "Essen to go" einen wahren boom, denn das war schließlich bei allen Auflagen, Möglich und Unmöglichkeiten ein Weg um weiterhin arbeiten zu können. Heute hat nahezu jedes Restaurant  Angebote zum Mitnehmen, und auch für die  Gourmet-Tempeln der Großstädte macht das Konzept Essen zum Mitnehmen keine Ausnahme. Ein Angebot durch alle Preis- und Qualitätsklassen, welches ich besonders schön finde ist die "Gans to go". Klar es ist Gänsezeit, aber mit dem Einfallsreichtum der Gastronomen findet so die perfekt zubereitete Gans auch heute den Weg in meine Küche und butterzart den Weg auf den Teller meiner Gäste.
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Alles auf Abstand
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Besonders groß war der Einfallsreichtum der Gastronomen wenn es darum ging die Gäste auf Abstand zu halten. Man baute Zwischenebenen in Räume, erweiterte Aussenflächen auf Parkplätze &amp;amp; Seitenstreifen, kaufte Gewächshäuser oder funktionierte kurzer Hand die Weihnachtsmarktbuden zu gemütlichen Separees um. Am Ende sind diese Einfälle nicht nur Gold wert, weil sie es ermöglichten, den Betrieb weiter zu führen und Hygieneauflagen zu entsprechen, sondern vielmehr weil diese bei den Gästen im Kopf bleiben und auch nach Corona einen bleibenden Eindruck hinterlassen.,
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Von vitueller Küchenparty bis Food Festival
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Okay, Streetfood Festivals begleiten uns bereits einige Jahre, aber geht das auch Digital?
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Der Hongkonger Schmelztiegel mit seiner Vielzahl an großartigen Restaurants, Straßenküchen und Märkten macht es vor
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Ab dem heute bringt das erste "Hong Kong Virtual Wine and Dine Festival" Foodkultur der Stadt auf Bildschirme von Feinschmeckern aus der ganzen Welt. Mit dabei sind international bekannte Sterneköche, dabei ist die Meisterklasse des Deutschen Uwe Opocensky am 5. Dezember nur ein Highlight von vielen. Vom 11. November bis 15. Dezember 2020 können Interessierte sich kostenfrei für die  Onlineevents auf der Website anmelden:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://winedinefestival.discoverhongkong.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           https://winedinefestival.discoverhongkong.com
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Und was ist mit unserer Weihnachtsfeier?
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Virtuell gemeinsam in der Küche stehen und Plätzchen backen oder ein Menü zaubern ist vielleicht nicht das
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           s
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
          elbe wie der gemeinsame Besuch auf dem Weihnachtsmarkt
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ,
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
          aber in der jetzigen Situation doch eine ziemlich gute Alternative. Eignen tut sich diese Art der digitalen Weihnachtsfeier vor allem für kleinere Gruppen bis zu 30 Personen. Angeboten werden die virtuellen Küchenpartys  meist von Agenturen - ausgebildeter Showkoch inklusive, genauso gibt es aber mehr und mehr Restaurants, welche die leere Küche entsprechend sinnvoll nutzen und so ebenfalls in die digitale Veranstaltungswelt eintauchen.
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Dauerbleibe
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Um leere Hotelzimmer zu füllen
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ,
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
          haben sich auch viele Hotelliers etwas einfallen lassen und setzen vermehrt auf Dauergäste. Vor allem das Thema Homeoffice im Hotelzimmer erfreut sich mit dem 2. Lockdown wieder steigender Beliebtheit. Auf der Website
          
                    &#xD;
    &lt;a href="http://homeoffice-im-hotel.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           homeoffice-im-hotel.de
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
          können sich z.B. Hotels registrieren und ihre freien Zimmer als Arbeitsplatz anbieten, aber auch Kooperationen mit größeren Arbeitgebern aus der Region gibt es zahlreiche. Dass sich das Konzept Workspace im Hotel auch nach Corona durchsetzen könnte
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ,
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
          zeigt bereits die Ruby Hotelgruppe, welche mit Ihren Coworking-Konzepten bereits vor Corona in einigen Städten großen Erfolg feierte 
          
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.ruby-workspaces.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           https://www.ruby-workspaces.com
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
          .
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Wer sich einmal fühlen will wie Udo Lindenberg
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ,
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
          zieht am besten gleich ganz ins Hotel. Mit WG-Ersatz setzen vor allem in den Großstädten die Hotelbetreiber auf Dauergäste. Dort wo die Wohnungsnot groß ist, sind Hotelzimmer zu bezahlbaren Konditionen (meist angepasst an den
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           o
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
          rtsüblichen Mietspiegel) eine willkommene Überbrückung für beide Seiten.
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wanderlust jenseits von Pandemie &amp;amp; Risikogebieten
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Die gute Nachricht ist, die Reiselust der Menschen ist ungebrochen - sobald wir wieder dürfen, werden wir auch wieder reisen. Wichtig ist es daher
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ,
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
          bereits heute unsere Sehnsucht aus diesen Moment zu schüren. Ob Livestreaming-Event vom Urlaubsort oder attraktives Gesamtpaket - über die Sozialen Netzwerke, Travel-Influencer (diese dürfen bekanntlich ja zu beruflichen Zwecken verreisen) oder auch den direkten Kontakt zu ehemaligen Gästen schaffen es
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ,
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
          Regionen schon heute Buchungen für die Zeit danach zu sichern.
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/3f9740a14ffc4613b1882ebcd04089fe/dms3rep/multi/home-4970577_1920-ab52f51d.jpg" length="388778" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 10 Nov 2020 23:00:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/3f9740a14ffc4613b1882ebcd04089fe/dms3rep/multi/home-4970577_1920-ab52f51d.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geschichten-Erzähler 2.0</title>
      <link>https://www.destinationx.marketing/bloggen-leicht-gemacht</link>
      <description>Ein kleines Tutorial zum Thema "Wie schreibe ich einen Blog" mit Ideen für Hotelliers, Gastgewerbe und Destinationen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          Wie schreibe ich Geschichte - 
         
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          Bloggen leicht gemacht Regionen, Hotellerie &amp;amp; Gastgewerbe 
         
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/3f9740a14ffc4613b1882ebcd04089fe/dms3rep/multi/bahamas-1982413_1920-8b552cb3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ihr werdet denken - jetzt schreibt Sie ihren zweiten Artikel und erzählt uns schon "wie es geht" !? Nun zum Glück ist es nur zum Teil so. Wie ihr meinem ersten Beitrag entnehmen konntet, hält die DestinationX das Bloggen für ein großartiges Tool und zwar vor allem für das Netzwerken. Als Dreh- und Angelpunkt für die eigene Community, aber auch als Marketingtool für potentielle Gäste. Und das Beste ist, außer eurer Zeit ist ein Blog kein besonders kostspieliges Tool und hat dennoch einen großen Effekt. Studien belegen, dass Websites mit Blogs bis zu 97% mehr Traffic auf Ihren Seiten haben, als selbige ohne. Ich möchte nicht unterstellen, dass Gastronomen, Hoteliers oder Tourismusregionen besonders viel Zeit haben, aber vielleicht ist die derzeitige Lage (im Shut-Down 2.0) eine gute Möglichkeit um einen Blog zu beginnen und diesen in Zukunft, wenn vielleicht auch reduzierter, weiter zu führen. Bloggen ist hierbei nicht nur Arbeit, sondern kann bei richtiger Themenwahl auch viel Spaß und einen wirklichen Mehrwert bringen. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Lerne von den Besten
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ich finde es sinnvoll "das Bloggen" von Menschen zu lernen die dieses bereits erfolgreich betreibe.  Daher möchte ich heute einige Beispiele von Blogs aufgreifen, um Euch diese als mögliche Beispiele für eure Branche näher zu bringen. Aber Euch auch zu ermuntern selbst auf Suche nach Blogs zu gehen, welche Euch inspirieren. Es gibt nur wenige Themen, die sich so gut emotional und anschaulich in Worte &amp;amp; Bilder fassen lassen wie die Themen Reisen, Freizeit, Kulinarik und Kultur, das bereits einmal als gute Nachricht und Ausgangslage vorne weg. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Da nicht jeder ein Luxus-Resort auf den Malediven betreibt oder ein Restaurant mit 2 Michelin-Sternen sein Eigenen nennt, begeben wir uns für dieses kleine Tutorial in eine typisch deutsche Kleinstadt. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Eine deutsche Kleinstadt, ... 
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            das heißt wir sind irgendwo in der Mitte von Deutschland, in einer Stadt mit gut 20.000 Einwohnern. Es gibt ein paar kulturelle Sehenswürdigkeiten, wie eine alte Burgruine, einen historischen Marktplatz und ein Museum für Forstwirtschaft. Der Brocken und auch die Wanderregion Naturpark Südharz sind ca. 45 Autominuten entfernt. In unserer Kleinstadt gibt 5 Hotels, 3 Pensionen, 9 Restaurants (davon 6 gut-bürgerlich), eine kleine Fußgängerzone, 2 Kirchen. Im Folgenden möchte ich Euch also zeigen, wie kann der Unternehmens-Blog eines 3 Sterne Hotels, eines gut-bürglichen Restaurants und unserer Kleinstadt aussehen, um so dem potentiellen Gast ein klein wenig mehr zu bieten als die ach so ähnlich wirkende Konkurrenz. 
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Und da wären wir auch schon bei
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
             
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             TIP 1 -
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
              SEID EINZIGARTIG 
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Leichter gesagt und noch leichter getan, denn was jeden individuell macht ist die eigene Geschichte. So könnt ihr entweder selbst berichten, oder eure Gäste berichten lassen. So gibt es eine Vielzahl an großartigen Food- und Reise Blogs - sowohl als Empfehlung für tolle Restaurants und Hotels, aber eben auch als digitales Rezept- und Ideenbuch. Warum also nicht einen kleinen Einblick in die eigene Küche geben und die beliebtesten Rezepte teilen oder sich bei Kollegen Inspiration holen und vernetzen. Mein Tip - holt die Rezeptbücher raus und lasst uns an den Klassikern eurer Küche teilhaben, oder bittet eure Besucher um Lieblingsrezepte, welche nachgekocht &amp;amp; bewertet werden können. Das ganze abgerundet mit ansprechenden Schnappschüssen, lässt einem digital "das Wasser im Mund zusammenlaufen".
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
              TIP 2 - SEID AUTHENTISCH
             
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Wie bereits oben erwähnt - die wenigsten haben ein Luxus Resort auf den Malediven. Gebe nicht vor etwas zu sein was Du nicht bist, sondern zeig deinen Lesern wer Du bist (übrigens auch ein wichtiger Tip für andere digitale Maßnahmen, wie z.B. Social Media) und warum dies gut ist. Heißt auch, unsere Kleinstadt hat einiges zu bieten - berichte über den historischen Markt mit seinen regionalen Produkten, teile Ideen für Wanderungen rund um den Brocken oder skizziere das perfekte 3 Tage-Kurzurlaubs-Arrangement in deiner Stadt. Wichtig ist bietet einen Mehrwert durch Inhalte und betreibt keine Werbung. Hierbei ist es weniger wichtig das perfekt gestaltete Hochglanz-
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
                      
           Foto zu teilen, sondern einen ehrlichen Einblick in das Leben eurer Kleinstadt zu bieten. 
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            TIP 3 - TRAGT ES IN DIE WELT 
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Tu Gutes und sprich darüber. Berichte über deinen Blog, teile Ihn mit deinen Gästen und auf digital Plattformen oder suche den Kontakt zu Bloggern, welche über dein Thema oder aus deiner Region berichten. Vielleicht ergeben sich Synergien oder die Möglichkeit von Gastbeiträgen, so kann z.B. das Bed- and Breakfast Hotel auch das gut bürgerliche Restaurant um die Ecke für ein Dinner empfehlen. Natürlich lassen sich Blogeinträge auch prima für Newsletter und Social Media Beiträge nutzen - so schlägt man gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe.  
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Hier ein paar Themenbeispiele für euren Blog:
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
               Rezepte aus der Region, Spezialitäten des Hauses, Rezept-Ideen der Gäste 
              
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
               Ausflugstips und Freizeitaktivitäten - vom Wandererlebnis in freier Natur bis hin zum Museumsbesuch 
              
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Arrangement: Wie kann der perfekte (Kurz)Urlaub bei Euch aussehen?
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Von Menschen für Menschen - Stellt Euch, eure Angestellten, Nachbarn und Gäste vor. Oder gibt es z.B. besondere Persönlichkeiten aus der Region, über die es sich lohnt zu schreiben
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             News - Neu &amp;amp; Berichtenswert - hier gehört es rein (egal ob Renovierung, Neueröffnung oder unterhaltsamer Dorftratsch)
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Was bewegt euch? Gibt es ein Thema das euch unter den Nägeln brennt, auch wenn es nicht direkt mit Euch und eurer Branche zu tun hat, schreibt darüber! 
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             u.v.m., denn
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
                        
            Ihr seid der Autor eurer Geschichte.
           
                      &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Hier einige
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             unserer liebsten Blogs
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             , zum inspirieren lassen: 
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;a href="https://germanabendbrot.de" target="_blank"&gt;&#xD;
            
                            
              https://germanabendbrot.de 
             
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;a href="https://www.22places.de" target="_blank"&gt;&#xD;
            
                            
              https://www.22places.de 
             
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;a href="https://www.kochfreunde.com" target="_blank"&gt;&#xD;
            
                            
              https://www.kochfreunde.com 
             
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://kraut-kopf.de"&gt;&#xD;
          
                          
             https://kraut-kopf.de
            
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.einfach-machen.blog"&gt;&#xD;
          
                          
             https://www.einfach-machen.blog
            
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Habt ihr noch weitere Tips in Punkto gelungener Blog ? Wir freuen uns über euer Feedback. 
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 09 Nov 2020 15:01:23 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wer bin ich? Und wenn ich ich bin, warum ein Blog?</title>
      <link>https://www.destinationx.marketing/unser-erster-beitrag</link>
      <description>In diesem Artikel widmen wir uns der Frage "Wer steckt hinter der Destination X" und "Warum schreiben wir einen Blog"?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          Ich bin Alexandra die Gründerin von DestinationX und das ist nun also unser Blog.
         
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/3f9740a14ffc4613b1882ebcd04089fe/dms3rep/multi/morning-2147400_1920-28a41e82-1920w.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Fangen wir einmal mit der einfachen Frage an -
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
                      
           Wer bin ich ?!
           
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
             Mein Name ist Alexandra, ausgebildete Event- &amp;amp; Kommunikationsmanagerin und seit kurzem auch Unternehmer, denn ich habe in diesem Jahr die DestinationX gegründet. Was wir tun, nun darüber haben wir ja bereits einiges auf unserer Website erzählt. Hast Du noch Fragen zu unseren Leistungen, schreib jederzeit in die Kommentare oder kontaktiere uns auf einem Weg Deiner Wahl. Ich möchte diesen Beitrag nicht dazu nutzen über Referenzen, Projekte und Sternstunden des Marketings zu philosophieren, sondern meinen Antrieb erläutern ein Unternehmen zu gründen und auch warum ich hiermit der DestinationX ihren eigenen Blog gebe.   
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Warum gründe ich ein Unternehmen?
          
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Eigentlich muss ich die Frage direkt erweitern "Warum gründe ich ein Unternehmen und warum tue ich das mitten in einer weltweiten Pandemie?" 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In den vergangenen 15 Jahren war ich Angestellte in Gastronomie, Hotellerie, einem internationalen Konzern &amp;amp; einer Event-Agentur. Ich habe vieles gemacht (um hier nur einiges zu nennen) - ich war Kellner, Tellerwäscher, Assistenz der Geschäftsführung, Ausbilder, habe Veranstaltungen für und mit hochrangigen Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft organisiert und eine eigene Abteilung geleitet. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Man kann also durchaus sagen, ich habe vieles gemacht und auch einiges gesehen. Je mehr man sieht, umso mehr merkt man auch wieviel nicht so gut läuft, zumindest geht es mir so. So habe ich beschlossen mein berufliches Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen und eine Branche zu unterstützen, die mich schon so viele Jahre begleitet und auch immer begleiten wird. Denn die Wahl sich auf Destinationen, Tourismus und das Gastgewerbe zu spezialisieren ist nicht nur eine Entscheidung, welche sich darin begründet, dass ich hier über viele Jahre Erfahrungen gesammelt habe, auch mein privates Leben, geprägt durch die Liebe fürs Reisen, gutes Essen und den Outdoor-Sport (Radfahren &amp;amp; Wandern) verbinden mich weit über das berufliche Interesse mit meinen alten und neuen Kunden. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Stellt sich zu guter Letzt noch die Frage - warum gründet man eine wirtschaftliche Existenz mitten in einer substanzieller Krise seiner Auftraggeber? Eine Vielzahl an Gründen dafür, wie dagegen zu finden ist dabei gar nicht schwer. Ich für meinen Teil habe entschieden, dass es keinen "richtigen oder falschen" Zeitpunkt gibt das Abenteuer einer Selbstständigkeit zu beginnen und für meine Zielgruppe gibt es wohl keinen besseren Zeitpunkt als "jetzt" um mit der Krisenbewältigung zu starten. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nun zur etwas komplexeren Frage -
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Warum ein Blog? 
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die erste und einfachste Antwort auf diese Frage ist - Weil wir es lieben andere an unserem Wirken teilhaben zu lassen und dieser Blog eine Plattform hierfür werden soll. Nicht nur ich, sondern auch meine Kollegen und unsere Partner werden diesen Blog mit Leben füllen. Wir wollen über Themen berichten von denen wir denken, dass Sie für unsere Leser von Interesse sind und einen Mehrwert schaffen. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Weiter bin ich, und auch viele weitere Marketeers, der Meinung das mehr Menschen (privat, wie beruflich) ihre Geschichten abseits der Sozialen Netzwerke teilen sollten. Gibt es nicht schon mehr als genug Blogs? Wir finden in diesem Fall gibt es kein "zu viel". 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ausserhalb unseres Mitteilungsbedürfnisses - warum schreiben wir diesen Blog? Wir wünschen uns Interaktion, Austausch und Feedback. Manch einer sucht vielleicht nach einer Lösung, welche nicht direkt die volle Power einer Kommunikationsagentur bedarf und kann hier Tips und Tricks für sich mitnehmen oder sich eben auch einfach informieren. Wir sehen diese Website nicht als statisches Tool zur reinen Information, sondern möchten Sie zu einem Austausch und Weiterentwicklung eines bestehenden Netzwerks nutzen, zu dem jeder Leser herzlich eingeladen ist. Weiter hoffen wir (zum Glück belegt auch die ein oder andere Studie dies), dass unser Blog Menschen auf diese Website zieht, sodass wir den Wunsch eines lebendigen Netzwerks auch umsetzen können. Hast Du Interesse einen Beitrag mitzugestalten, oder ein Thema, welches wir hier behandeln sollen? Wir freuen uns über Deine Vorschläge, Anregungen und Kritik, entweder in den Kommentaren oder direkt via Email. 
          
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 09 Nov 2020 11:11:31 GMT</pubDate>
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